Sektor: Verkehr

Fuhrparkanalyse

Foto: Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH

Steigerung der Fuhrparkauslastung

Weiterhin wird der seit 2020 angewandte Wartungsplan ausgewertet, um Standzeiten und Reparaturkosten in der Werkstatt zu senken. Ziel ist es, die wirtschaftliche Auslastung des Fuhrparks seitens der HWS hinsichtlich Einsatzzeiten und Auftragsbedarf zu verbessern, Standzeiten auf dem Hof und in der Werkstatt zu reduzieren und somit die Auslastung zu optimieren. Durch diese Maßnahmen sollen Über- und Unterkapazitäten vermieden und die Investitionsplanung verbessert werden.

Durch die Optimierung des Fuhrparkmanagements werden Ressourcen und Emissionen eingespart.

Vermindern
Mobilität
Brenn-/Kraftstoffe

Klimaneutralität zu erreichen ist eine komplexe Aufgabe. Wir brauchen einen systemischen Ansatz.

Die Partnerschaft im Rahmen der Energie-Initiative ermöglicht dieses systemische Vorgehen: Wir betrachten sowohl die Bereitstellungsseite der Daseinsvorsorge, als auch die der Verwendung. Nur durch diese ganzheitliche Betrachtung sind volkswirtschaftlich sinnvolle Lösungen zur Erreichung der Klimaneutralität möglich. Damit werden wir und unsere Produkte / Dienstleistungen nicht nur klimaneutral, sondern bleiben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale) auch weiterhin bezahlbar.

Wir betrachten dabei verschiedene Dimensionen:

Maßnahmen: Die Bandbreite an Möglichkeiten von Maßnahmen der Vermeidung bzw. Verminderung bis hin zur Dekarbonisierung und Kompensation.

Verbraucherperspektive: Die Perspektive der privaten oder gewerblichen Verbraucherinnen und Verbraucher sowie unserer Mobilitätskundinnen und -kunden und der industriellen Verbraucher.

Bereitstellungsperspektive: Die Perspektive der Bereitstellung von Wärme, Strom, Wasser und der Lieferketten sowie der Wasser und Abwasserversorgung und des Recyclings.

Zeitraum der Umsetzung: seit 2021

Zielstellung:

Einführung einer effizienten Methode zur wirtschaftlichen und auftragsbezogenen Optimierung des Fuhrparkmanagements

Stand: 08/2025

Träger des Projekts: